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FotoWare hat mit der Version 7.0 eine komplette und vielseitig einsetzbare SoftwareSuite auf den Markt gebracht, die die Verwaltung digitaler Datenbestände für Unternehmen künftig noch mehr vereinfacht. Für das Upgrade wurden die Benutzerverwaltung sowie der Aspekt der Sicherheit weiter optimiert. Zudem wurden im Vergleich zur 6.0 Version einige Neuerungen eingeführt.
Bei FotoStation wäre an erster Stelle die Verwendung des Standard-Internetprotokolls TCP/IP zu nennen. Damit wurde eine Verbesserung in der Client-Server Kommunikation erreicht. Das bedeutet, dass FotoStation und FotoWeb künftig gleichwertig nebeneinander arbeiten und sogar über lokale Netzwerkgrenzen hinaus auf dieselben Netzwerk-Ressourcen zurückgreifen können. Neu ist außerdem, dass fortan die Suche und das Abspielen von Flash- und Windows Media Videodateien möglich ist. Darüber hinaus verfügt die Software über eine vollständige Adobe PDF-Unterstützung. Somit können nun hochwertige Thumbnails und Previews aus PDF-Dokumenten problemlos erstellt und in den FotoStation- und FotoWeb-Voransichten mehrseitige PDFs durchgeblättert werden.
Ebenfalls neu bei FotoWare 7.0 ist, dass Anwendungen jetzt über eine Webschnittstelle konfiguriert werden. Der Administrator kann also von überall im Netzwerk auf den Server zugreifen und damit schneller notwendige Anpassungen vornehmen.
FotoWeb bietet mit der Bildbearbeitung “On-demand” ebenfalls eine Neuerung. Hier hat der Nutzer die Möglichkeit bei herunterzuladenden Bilddateien Dateiformate, Farbräume oder Größen zu ändern, Wasserzeichen einzufügen oder Unscharfmaskierungen anzuwenden. Außerdem kann man mit der Version 7.0 künftig mehrere Dateien gleichzeitig herunterladen. Ganz neu ist zudem das so genannte Hires Zoom-Tool. Mit Hilfe dessen kann der Nutzer in ein High Resolution Bild hineinzoomen und den Bildausschnitt nach Bedarf verschieben.
Neuerungen gibt es auch beim Nachfolger des Distribution Manager, Connect 7.0. Zu nennen ist hier, dass der automatisierte Dateitransfer jetzt auch über Secure-Channels möglich ist und die Extraktion von Bildanhängen aus E-Mailpostfächern ermöglicht.
Für die Nutzer von FotoWare 7.0 ergeben sich damit zahlreiche Vorteile. So können beispielsweise die Mitarbeiter einer Niederlassung in gleicher Weise wie jene aus der Zentrale des Unternehmens auf Bilder und Dateien zugreifen, diese verwalten und bearbeiten. Durch die Automatisierung von Routineaufgaben werden Zeit und Kosten gespart. FotoWare 7.0 ist in zehn Sprachen erhältlich und lässt sich zudem beliebig ausbauen.
Weitere Informationen zu FotoWare 7.0 findet Ihr natürlich auf der Website und in der Broschüre.
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