Jan 06

Best Practice: SpoonGraphics (Bildquelle: Screenshot www.blog.spoongraphics.co.uk)

Designer und Kreative wissen um die Schwierigkeit, wenn es darum geht, nützliche Wissens- und Inspirationsquellen zu finden. Besonders im Internet gibt es zahlreiche Blogs und Homepages, die neben dem nötigen Handwerkszeug für Designer anschauliche Beispiele, Links und Downloads bereithalten. Agenturen, Designer oder Fotografen, die nicht nur ihr Können unter Beweis, sondern auch zum allgemeinen Bestaunen darstellen. In der Bandbreite an Do-it-yourself-Portalen und Best-Practice-Websites heißt es beim Suchen der passenden Tipps und Tricks nicht selten: Wer die Wahl hat, hat die Qual. Aus dem großen Designblog-Fundus wollen wir euch heute eine Website ans Herz legen, die in Inhalt und Optik von uns auf jeden Fall das Prädikat „besonders wertvoll“ bekommt: Die Rede ist von SpoonGraphics.

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Nov 09

Figurengestaltung in 3D mit Poser 8 (Bildquelle: Screenshot smithmicro.com)Nachdem wir uns in der vergangenen Woche mit den Möglichkeiten, die Autodesk Maya für die dreidimensionale Arbeit bereithält, auseinandergesetzt haben, führen wir unsere Themenreihe heute mit einer weiteren Software aus diesem Bereich fort. Die Rede ist von Poser 8, das eine Fülle von Optionen bietet, wenn es darum geht, Figuren dreidimensional zu gestalten und zu animieren. Die benutzerfreundliche Aufmachung von Poser 8 dürfte dabei auch Nutzern, die (noch) keine ausgemachten Profis in Sachen 3D-Gestaltung sind, zu hochwertigen Ergebnissen verhelfen. Abgesehen vom Einsatz im Bereich Animation und Grafik kann die Software von SmithMicro jedoch auch für andere Zwecke genutzt werden, beispielsweise zur Erstellung von Architekturskizzen, Storyboards oder Comics.

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Aug 06

Inspirationsquelle für Grafiker: "Die Cleverprinting-Farbwelten" von Günter Schuler

Grafiker, die täglich mit Farben hantieren und sich auch selbst in diversen Layout- und Grafikprogrammen zusammenmischen, haben oftmals ihr eigenes System, um den Überblick zu behalten. Bestimmte Farbvariationen und -nuancen lassen sich beispielsweise anhand eigener Bezeichnungen gut wiederfinden. Kaum ein Grafiker wird widersprechen, dass sich der Farbname “Metallgrau” besser merken lässt als der CMYK-Wert 20-10-10-21. In unserem heutigen Beitrag möchten wir euch ein Buch vorstellen, das genau diesen Aspekt des Grafiker-Alltags aufgreift. Die Rede ist von “Die Cleverprinting-Farbwelten” aus der Feder von Günter Schuler. Auf 178 Seiten hat der gelernte Schriftsetzer über 1000 reale Farben gruppiert und somit eine reichhaltige Inspirationsquelle für Farbinteressierte geschaffen.

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Jul 28

Schriftvergleich auf einen Blick: www.typetester.org

Jeder Gestalter – ob Webdesigner, Grafiker oder Layouter – kennt ihn aus eigener Erfahrung: den Anspruch an eine ansehnliche und geschmackvolle Typografie. Und damit den Anspruch an eine passende Schriftart. Die Auswahl erfordert nicht selten ein gesundes Maß an Geduld. In einem Moment scheint Tahoma die perfekte Wahl zu sein, dann probiert man es mit Verdana. Aber vielleicht passt doch Georgia in kursiv besser? Und eh man sich versieht, hat man den Überblick verloren, welche Schrift nun welche Wirkung hat, besser lesbar ist und insgesamt ansprechender erscheint. Abhilfe schafft eine ebenso nützliche wie schlicht gestaltete Online-Anwendung namens Typetester, mit der das Hin- und Herklicken zwischen einzelnen Schriftvariationen ein Ende hat. Bis zu drei verschiedene Schriftarten können damit ausgewählt und auf einen Blick verglichen werden. Erdacht wurde das Vergleichstool von Marko Dugonjic, der – Überraschung! – selbst Webdesigner ist und seine eigene Firma Creative Nights im kroatischen Velika Gorica hat.

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Jul 26

Mit InDesign zum stylischen CV (Bildquelle: Vectortuts+)

Die Suche nach einem (neuen) Job hat es meist in sich. Die größte Herausforderung – und eine kleine Wissenschaft für sich – ist dabei die Erstellung des eigenen Lebenslaufes. Auf der einen Seite ist es natürlich der Inhalt, der optimal aufbereitet werden muss. Es gilt, den eigenen Werdegang bestmöglich zusammenzufassen und dem potenziellen Arbeitgeber zu präsentieren. Auf der anderen Seite sollten die Bewerbungsunterlagen auch optisch etwas hermachen. Die Kunst liegt darin, ihnen ein äußeres Erscheinungsbild zu verleihen, das den Personaler auf den ersten Blick anspricht. Denn zum Teil wird er oder sie sich in Sekundenbruchteilen für oder gegen einen Bewerber entscheiden. Wie heißt es doch so schön: You never get a second chance to make a first impression… weiterlesen »

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