Dez 02

Design made in Germany

Best Practice | Beitrag von Redaktion

Design made in Germany

Bei der Frage, wofür deutsche Produkte und Dienstleistungen stehen, erhält man oftmals die gleichen Antworten: Zuverlässigkeit, hochwertige Be- und Verarbeitung sowie Qualität. Ob Elektrowerkzeuge, Waschmaschinen oder Erzeugnisse vom Biobauern um die Ecke, die „Made in Germany“-Produkte genießen sowohl im In- als auch im Ausland großes Ansehen. Und auch im künstlerisch-kreativen Bereich haben wir Einiges zu bieten: Essen wurde dieses Jahr zur Kulturhauptstadt Europas gewählt, Berlin hat sich längst zur Kunstmetropole entwickelt und die Kollektionen von Lagerfeld und Joop sind weit über die Grenzen Deutschlands bekannt.

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Mai 24

Was qualifiziert einen Menschen dazu, dass er eine Laufbahn als Designer einschlagen kann? Natürlich Kreativität. Unbenommen. Aber weit mehr als dies gehört das entsprechende Handwerkszeug dazu. Im Vorfeld der Ausbildung gehören Arbeitsmappen und Eignungstests zum klassischen Prozedere der Selektion. Wenn man sich auf Typografie spezialisieren möchte, wird vielleicht auch fortan das interaktive Quiz für Grafikdesigner von Heiner Twenhäfel seinen Beitrag leisten, die Besten aus den potenziellen Bewerbern herauszusieben. weiterlesen »

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Apr 26

Online-Community für Designer - designenlassen.de

Heute wollen wir euch einmal eine Plattform vorstellen, die man durchaus als streitbar bezeichnen kann, zumindest erging es uns so, als dieses Thema innerhalb der Redaktion zur Sprache kam. Die Rede ist von designenlassen.de. Hierbei handelt es sich um eine Website, auf der sich Designer aus aller Welt registrieren lassen können, um für potenzielle Auftraggeber Logos, Visitenkarten, Flyer, Plakate, T-Shirts, Webdesign usw. zu entwerfen. Sprich: ein Kunde definiert sein Projekt auf der Plattform und jeder der registrierten Designer kann seinen Entwurf anbieten. Der potenzielle Auftraggeber wählt nun aus den unterschiedlichen Entwürfen seinen Favoriten und eben auch nur dieser wird dann für seine Dienste entlohnt. Für die anderen war die Arbeit gewissermaßen für die Katz. weiterlesen »

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Jan 21

Stilpirat Steffen Böttcher

Steffen Böttcher ist seit 2001 als selbstständiger Fotograf und Gestalter im Web und Print tätig. Der leidenschaftliche Fotograf, der sowohl im digitalen als auch analogen Lager zu Hause ist, hat bereits Fotostrecken mit Verona Pooth, Diana Amft, Jessica Wahls (No Angels), Mario Winans oder Tobias Regner gemacht. In seiner Tätigkeit als Designer hat er u.a. Logos für Rapidshare, Felix Sturm, WestCoastCustoms, das Verpackungsdesign für Maxfield, Commodore und Lexxum sowie CD-Cover beispielsweise für Yvonne Catterfeld entworfen. Daneben betreibt der in Buchholz in der Nordheide (südlich von Hamburg) sesshafte Steffen Böttcher den Blog Stilpirat, in dem er spannende Themen, auf die er im Rahmen seiner alltäglichen Arbeit stößt, mit seinen Lesern teilt. weiterlesen »

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Aug 26

colormunki1

Jeder, der mit Bildern, Logos, Grafiken und sonstigen bunten Abbildungen - kurz gesagt mit Farbe - zu tun hat, wird das Problem kennen: Am Rechner sieht noch alles gut aus, doch der Ausdruck hält nicht, was der PC verspricht. Die Farben stimmen nicht überein. Alle Monitor- und Druckmodelle mischen Farben auf eine etwas andere Weise, die einen verwenden additive Farbmischung, die anderen subtraktive. Im schlimmsten Fall wird der Ausdruck deswegen unbrauchbar und die teure Farbpatrone wurde umsonst strapaziert. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern vor allem im Umgang mit Kunden ein absolutes No-Go für jeden Fotografen und Designer. Vorhergehende Farbanpassungen von Monitor und Drucker können mit Kalibrierungssystemen vorgenommen werden. Doch diese sind meist sehr umständlich zu bedienen oder teuer. weiterlesen »

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