Apr 29

crossmedia-publishing

Medienübergreifende Contentverwertung gewinnt in einer Zeit, in der die Optimierung von Arbeitsabläufen, Zeitmanagement und bestmöglicher Verbreitung von Inhalten unerlässlich geworden sind, zunehmend an Bedeutung. Cross Media Publishing (CMP) ist dabei kein neues Schlagwort, aber die technische Entwicklung schreitet zusehends voran und die Grenzen zwischen Offline- und Onlinepublishing verschwimmen immer mehr.

Die Frage, die sich stellt, ist nun: Wie kommen beispielsweise ein Magazin oder ein Katalog gleichzeitig ins Internet? Dafür werden immer mehr Softwarelösungen angeboten, die in der Lage sind, inhaltliche Abstimmungen medienübergreifender Prozesse zu koordinieren. Hierfür sind einige Voraussetzungen notwendig, z.B. eine medienneutrale Datenbank, die imstande ist, die jeweiligen Textformen in das gewünschte Leitmedium einzufügen. Dazu müssen die einzelnen Textelemente in XML in einer Document-Type-Definition (DTD) Datei abgebildet werden. Zudem müssen die Layoutvorlagen für alle Ausgabemedien so erstellt werden, dass die entsprechenden Textelemente den jeweiligen Layoutvorgaben angepasst werden. Alles reichlich technisches Detailwissen, das an dieser Stelle lediglich einführend erwähnt sei. In erster Linie interessiert uns nun aber, mit welchen Layoutprogramme crossmedial publiziert werden kann.

In den kommenden Wochen wollen wir uns mit den verschiedenen Programmen auseinandersetzen und die Funktionen vorstellen, die diese für Cross Media Publishing mitbringen.


Beitrag von Redaktion Stichworte: , ,


Ihr Kommentar