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Dass Kunst keine Grenzen wie beispielsweise sprachliche Barrieren kennt, verdeutlicht unser heutiges Best Practice. Fassen wir zunächst kurz zusammen, was wir über Tamás Gáspár wissen. Er ist wohnhaft in Budapest, 35 Jahre alt, trägt einen Doktortitel und bloggt seit 2006. Für uns an dieser Stelle spannend sind die Inhalte, die er auf seinem Blog veröffentlicht. Tamás Gáspár, und damit schlagen wir nun endlich den Bogen zum einleitenden Satz dieses Artikels, ist nämlich Künstler - um genau zu sein Illustrator, und um noch genauer zu sein, Zeichner im Stil des klassischen Comics.
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Einmal mehr war deviantART Quelle für uns. Hier findet man einen wunderbaren Überblick seiner Werke und bekommt einen Eindruck von der Vielseitigkeit, mit der sich Tamás Gáspár auszudrücken weiß. Comics an sich sind ja bekanntermaßen eine Kunstform
zwischen Literatur und bildender Kunst. Und in der Regel ist es doch so: Entweder mag man Comics oder man kann damit nichts anfangen. Tamás Gáspár ist nun aber kein Comic-Zeichner im eigentlichen Sinne. Er nutzt lediglich dieses Stilmittel, um sich auszudrücken. Damit funktionieren seine Zeichnungen auch vollkommen ohne Textanteil.
Seine Motivwahl ist ebenso vielseitig wie die gestalterischen Mittel, die er zu deren Umsetzung nutzt. So finden Komik und Fantasie in gleicher Weise Widerhall in seinen Bildern wie Erotik und szenische Darstellungen. Wie immer, wenn es darum geht, bildende Kunst zu beschreiben, versagt jedoch das Wort im Vergleich zu den Möglichkeiten der eigenen visuellen Wahrnehmung. Also schaut euch die Arbeiten von Tamás Gáspár doch am besten selbst an und macht euch ein eigenes Bild.
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