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Wir wollten uns nicht nur auf die beiden führenden Desktop Publishing Programme Adobe InDesign und QuarkXPress beschränken, sondern auch einen Einblick in die Möglichkeiten des Cross Media Publishing bei CorelDRAW Graphics geben. Machen wir es kurz, der Fokus liegt bei den Kanadiern definitiv nicht auf diesem Bereich. Zwar ist es mit dieser Grafik-Software möglich, webkompatible Dokumentelemente zu erstellen, ein Printlayout für die Publikation im Web als HTML auszugeben, aber das war es dann auch schon im Wesentlichen. Keine Fotogalerien, kein XML.
Der Mehrwert bei CorelDRAW Graphics ergibt sich zum einen aus der einzigartigen Dateikompatibilität, die von Windows bis Illustrator ein recht weites Feld abdeckt. Zum anderen überzeugt die Palette von 80 Vorlagen und zahlreichen frei verfügbaren Clips und Fotos.
CorelDRAW beinhaltet sowohl Fotobearbeitung als auch Vektorisierung, ist flexibel und in puncto Anwenderfreundlichkeit ganz weit vorn. Hinzu kommt der um ein Vielfaches geringere Preis im Vergleich zur oben genannten Konkurrenz. Fakt ist aber, dass für all’ jene, die im Bereich des Cross Media Publishing arbeiten wollen, diese Software definitiv unzureichend ist. Im Wissen, dass die anvisierte Zielgruppe jedoch primär Privatpersonen bzw. die kleinen bis mittelständischen Unternehmen sind und für diese die Anforderungen an ein Grafik-Programm weniger im Cross Media Publishing liegen, ist das aber auch völlig in Ordnung.
Aber vielleicht habt Ihr ja auch ganz andere Erfahrung mit Corel DRAW gemacht, dann schreibt uns doch einfach.
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