Sicherlich hat jeder zu Hause oder im Büro endlose Stapel gebrannter CDs und DVDs liegen. Seien es Sicherheitskopien wichtiger Daten, Bilder, Videos oder eigene Musik-Samples - alle haben eins gemeinsam: sie sind klein, rund, silbern und von daher kaum voneinander zu unterscheiden.
Permanent Marker können da zwar Abhilfe schaffen, aber die handschriftlichen Notizen sind meist optisch weniger schick und originell. Enrique Flouret zeigt deshalb in einem kurzen und verständlichen Tutorial, wie sich in Photoshop CD-Labels erstellen lassen. In wenigen Schritten kommt man hier von der weißen Ellipse zu einem farbenfrohen und trotzdem schlichten Ergebnis, das sich sehen lassen kann und aus den Silberling-Doppelgängern echte Unikate macht. Auch für Illustrator gibt es hier ein ähnlich gutes Tutorial.
Wem noch die nötige Inspiration fehlt, dem empfiehlt sich das Interview mit Patrick Duffy, der Grafik Design und Print Produktion lehrt und schon für große Labels wie EMI, Warner oder BMG Alben designt hat. Bei socan gibt er einige Tipps und Tricks zum Thema “Designing an album cover”.
Für die anschließende Umsetzung der digitalen Vorlage bieten alle großen Drucker-Hersteller Lösungen an, die zum Teil noch mit eigenen CD-Print-Programmen ausgestattet sind. Für den Epson Stylus Photo beispielsweise gibt’s hier eine kleine Übersicht zum CD-Print. Darüber hinaus gibt es noch mehrere spezielle DiscPainter-Geräte, die auch gute Ergebnisse liefern können.
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