Aug 18

Schlicht und übersichtlich: die Linksammlung für Webdesigner (Bildquelle: Screenshot matthiasschuetz.com)

Um als Webdesigner einen rundum gelungenen Internetauftritt zu gestalten, ist eine wahre Bandbreite an Fähig- und Fertigkeiten vonnöten: von Kenntnissen in puncto Grafik und Design über fotografisches Vermögen bis hin zu Fragen der richtigen Typografie und Farbgestaltung. Doch dies ist natürlich nur die eine Seite der Medaille. Um eine funktionsfähige und vor allem nutzerfreundliche Internetpräsenz zu kreieren, spielen insbesondere Programmierkenntnisse, Erfahrungen mit JavaScript oder Know-how in Sachen Content-Management-Systemen eine zentrale Rolle. Dass das im Netz verbreitete Wissen viele Anregungen für die technische und visuelle Gestaltung einer Webseite bereithält, haben wir ja bereits an verschiedenen Stellen aufgezeigt. Heute möchten wir euch eine gebündelte Sammlung von Links rundum das Thema Webdesign und -entwicklung ans Herz legen: Mit dem virtuellen Werkzeugkoffer steht eine wahre Fundgrube an Informationen bereit, die den gesamten Arbeitsprozess eines Webgestalters zu bereichern vermag. Mediendesigner Matthias Schütz hat selbigen mit 230 Links bestückt, die den Kollegen aus seiner Branche die Arbeit erleichtern sollen.

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Aug 11

Photoshop-Brushes, zusammengestellt vom Apfel(B)logWer Adobe Photoshop für mehr als reine Bildbearbeitung nutzt, wird ohne sie kaum auskommen: Pinselspitzen, allseits als Brushes bekannt. Die Malwerkzeuge machen die Arbeit in Photoshop vielfältig und abwechslungsreich, da sie eine Grafik effektvoll bereichern können. Zusätzlich zu den vorinstallierten Brushes gibt es im weltweiten Netz eine breite Auswahl an zusätzlichen Pinselspitzen – Grund genug, euch heute mal ein paar Quellen zu nennen, aus denen sich kostenlos zusätzliche Brushes für die Arbeit in Photoshop herunterladen lassen. Auf diese Fährte hat uns übrigens einmal mehr die Lektüre des Apfel(B)logs gebracht, auf dem – passend zur Saison – eine Sammlung von Sommer-Brushes zusammengestellt ist.

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Aug 06

Inspirationsquelle für Grafiker: "Die Cleverprinting-Farbwelten" von Günter Schuler

Grafiker, die täglich mit Farben hantieren und sich auch selbst in diversen Layout- und Grafikprogrammen zusammenmischen, haben oftmals ihr eigenes System, um den Überblick zu behalten. Bestimmte Farbvariationen und -nuancen lassen sich beispielsweise anhand eigener Bezeichnungen gut wiederfinden. Kaum ein Grafiker wird widersprechen, dass sich der Farbname “Metallgrau” besser merken lässt als der CMYK-Wert 20-10-10-21. In unserem heutigen Beitrag möchten wir euch ein Buch vorstellen, das genau diesen Aspekt des Grafiker-Alltags aufgreift. Die Rede ist von “Die Cleverprinting-Farbwelten” aus der Feder von Günter Schuler. Auf 178 Seiten hat der gelernte Schriftsetzer über 1000 reale Farben gruppiert und somit eine reichhaltige Inspirationsquelle für Farbinteressierte geschaffen.

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Jul 30

Der wirkungsvolle Einsatz von Licht und Schatten wird im Blog vom Smashing Magazine vermittelt

In der bildenden Kunst ist der gekonnte Einsatz von Licht und Schatten seit Jahrhunderten Merkmal besonders wirkungsvoller Gemälde. Egal ob Rembrandt oder Tizian: Generationen von Malern machten sich die faszinierende Wirkung von Hell-Dunkel-Kontrasten zunutze. Was bereits vor Jahrhunderten Betrachter beeindruckt hat, verfehlt auch heutzutage nicht seine Wirkung – durchaus auch in anderen Bereichen. Wer beispielsweise als Webdesigner tätig ist, kann seine Arbeit schon mit einer Handvoll Grundregeln zum Thema Licht und Schatten bereichern. Im Blog des Smashing Magazine findet sich eine Übersicht zu diesem Thema.

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Jul 26

Mit InDesign zum stylischen CV (Bildquelle: Vectortuts+)

Die Suche nach einem (neuen) Job hat es meist in sich. Die größte Herausforderung – und eine kleine Wissenschaft für sich – ist dabei die Erstellung des eigenen Lebenslaufes. Auf der einen Seite ist es natürlich der Inhalt, der optimal aufbereitet werden muss. Es gilt, den eigenen Werdegang bestmöglich zusammenzufassen und dem potenziellen Arbeitgeber zu präsentieren. Auf der anderen Seite sollten die Bewerbungsunterlagen auch optisch etwas hermachen. Die Kunst liegt darin, ihnen ein äußeres Erscheinungsbild zu verleihen, das den Personaler auf den ersten Blick anspricht. Denn zum Teil wird er oder sie sich in Sekundenbruchteilen für oder gegen einen Bewerber entscheiden. Wie heißt es doch so schön: You never get a second chance to make a first impression… weiterlesen »

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