Feb 08

Martin Oeggerli kann man bestimmt nicht als einen gewöhnlichen Fotografen bezeichnen. Das hat zweierlei Gründe. Als erstes wäre da seine spezielle Motivwahl zu nennen. Als Wissenschaftsfotograf widmet er sich nämlich Objekten, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Der gebürtige Schweizer, der seine Doktorarbeit in medizinischer Molekularmedizin geschrieben hat, kreiert Bilder mit Hilfe eines Rasterelektronenmikroskops und eröffnet so eine ganz neue Sicht auf verschiedene Organismen. Damit eröffnet sich auch gleich der zweite Grund, der ihn als einen ungewöhnlichen Künstler für unsere Interview-Sparte prädestiniert: Seine Bilder erzeugt er nicht mittels Licht, sondern mit Elektronen. Im folgenden Interview erklärt er uns, was für ihn den Reiz an mikroskopischen Strukturen ausmacht, wie wichtig Bildbearbeitung für seine Werke ist und welche Bedeutung wissenschaftliche Auszeichnungen für ihn haben.
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Wissenschaft
Sep 23

Hat die Fotografin Kerstin Enderlein Vorbilder? Und wie wichtig ist es ihr, ihre Arbeit mit anderen zu teilen? Das haben wir sie im zweiten Teil unseres Interviews gefragt. Zudem verrät sie uns, welche Ausrüstung sie nutzt und welche Bedeutung die digitale Bildbearbeitung für sie hat.
Redaktion: Sie veröffentlichen Ihre Bilder auf Ihrer Homepage und schreiben teilweise kurze Hintergrundgeschichten dazu. Wie wichtig ist es Ihnen, Ihre Arbeit und Gedanken mit anderen zu teilen?
Kerstin Enderlein: Da ich als Autodikatin noch auf der Suche nach meinem fotografischen Weg bin, ist die Präsentation vor allem im Internet, nicht nur auf der eigenen Homepage, sondern auch in den bekannten Plattformen (bei mir flickr), wichtig. Meiner Meinung nach kann man neben dem ständigen Fotografieren auch durch Diskurs und Betrachten Arbeiten anderer selbst wachsen. Und besser werden. weiterlesen »
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Bildbearbe,
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Sep 22

Die Besonderheit des Augenblicks und die Schönheit einzigartiger Lichtsituationen – das möchte Kerstin Enderlein einfangen und abbilden. Die Fotografin, die auch als lichtmädel bekannt ist, fotografiert seit 2005. Heute ist die Fotografie für sie Beruf und Berufung zugleich. Im ersten Teil des Interviews für pixelpipe schildert sie uns, worin die Faszination des Lichts liegt, was sie dabei inspiriert und was die Herausforderung speziell der Hochzeits- und Portraitfotografie ist.
Redaktion: Der Einsatz von Lichteffekten ist das besondere an Ihrem Stil. Was ist für Sie das Faszinierende daran?
Kerstin Enderlein: Ich würde nicht sagen, dass ich Lichteffekte einsetze, eher dass ich jene suche und durch das Licht inspiriert werde. Dies bedeutet auch, dass ich vorrangig – wenn es ein Projekt oder Job es nicht anderweitig verlangt – in der Morgen- bzw. Abenddämmerung fotografiere. Zudem bevorzuge ich dramatische Lichtsituationen, insbesondere Gegenlicht. weiterlesen »
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Aug 20

Im zweiten Teil unseres Interviews mit Eduardo da Vinci, der sich selbst als “Digital Artist” bezeichnet, erklärt uns der Photoshop-Experte, wie er die Fortschritte im Bereich digitale Bildbearbeitung einschätzt und welche Projekte sich für die nahe Zukunft auf seiner To-Do-Liste befinden.
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Aug 19

Alles andere als Mainstream – ein Aspekt, der auf das Portfolio von vielen Fotografen und Bildbearbeitern zutrifft. Mit Eduardo da Vinci stellen wir euch in unserer Interviewreihe einen weiteren Künstler vor, dessen Foto-Arbeiten das “gewisse Etwas” mitbringen und im Kopf bleiben. Dabei ist er erst seit kurzer Zeit von der digitalen Bilderwelt fasziniert – eigentlich ist Eduardo da Vinci ausgebildeter Jurist mit mehrjähriger Berufserfahrung und kam erst 2008 zur Bildbearbeitung. Seitdem arbeitet er als Digital Artist sowie als Photoshop Trainer und hat damit sein Ziel erreicht – “kreativ künstlerisch tätig zu sein”, wie er selbst sagt. In ersten Teil unseres Interviews erzählt er, was seine Arbeiten ausmacht und was die Bilder beim Betrachter auslösen sollen.
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Fotografie,
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